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David Nakhid wird nicht zur Wahl des FIFA-Präsidenten zugelassen
David Nakhid wird nicht zur Wahl des FIFA-Präsidenten zugelassen © Getty Images

Der frühere Profi David Nakhid (Trinidad und Tobago) bleibt von der Wahl zum neuen Präsidenten des Fußball-Weltverbandes FIFA ausgeschlossen. Der Internationale Sportgerichtshof CAS lehnte am Montag den Einspruch des 51-Jährigen gegen die FIFA-Entscheidung ab.

Der CAS bestätigte die Einschätzung der FIFA, dass Nakhid die erforderliche Unterstützung von mindestens fünf Mitgliedsländern fehlte. Ein Verband habe zuvor bereits einem anderen Bewerber eine schriftliche Zusage gegeben.

Bisher hat die Wahlkommission für die Abstimmung beim FIFA-Kongress am 26. Februar in Zürich den Jordanier Prinz Ali bin Al Hussein (39), Scheich Salman bin Ibrahim Al Khalifa (49/Bahrain), den Franzosen Jérôme Champagne (57), UEFA-Generalsekretär Gianni Infantino (45/Schweiz) sowie den Südafrikaner Tokyo Sexwale (62) zugelassen.

Liberias Verbandspräsident Musa Hassan Bility fiel durch den Integritätscheck der FIFA-Ethikkommission.

UEFA-Präsident Michel Platini (60) ist von der FIFA-Ethikkommission wegen einer dubiosen Zahlung vom ebenfalls suspendierten FIFA-Boss Joseph S. Blatter für 90 Tage gesperrt worden. Seinen Einspruch dagegen hatte der CAS am vergangenen Freitag abgelehnt.

Platini wird am kommenden Freitag im Hauptverfahren der Ethikkommission angehört. Nur bei einem Freispruch könnte der Franzose noch für die Wahl zugelassen werden.

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