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Rapid Wien spielt aktuell im Wiener Ernst-Happel-Stadion
Rapid Wien spielt aktuell im Wiener Ernst-Happel-Stadion © Getty Images

Rapid Wien will ein neues Stadion bauen und geht beim Sammeln von Geld ungewöhnliche Wege. Die Österreicher sammeln im Internet für das 50-Millionen-Projekt.

Der österreichische Erstligist Rapid Wien geht bei der Finanzierung seiner künftigen Spielstätte ungewöhnliche Wege.

Für das im Bau befindliche Allianz Stadion sammelt Österreichs Rekordmeister Geld per Crowdfunding.

Exakt 1.968.500 Euro hat das Projekt "InvesTOR" knapp einen Monat nach dem Start am 23. November bislang eingespielt.

Über 1000 Personen beteiligten sich an dem Ivestitionsmodell, dass den Fans neben der vollen Rückzahlung aller geleisteten Beträge auch Zinsen garantiert.

Die Gesamtkosten für die Arena, die im Sommer 2016 eingeweiht werden soll, betragen zwischen 50 und 60 Millionen Euro.

"Wir Rapidler brechen auch im Crowdinvesting Rekorde, weil wir alle an einem Strang ziehen", sagte Klub-Präsident Michael Krammer: "Dass wir unser eigentliches Ziel von einer Million Euro schon knapp eine Woche nach der Präsentation erreicht haben, ist sensationell."

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