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Gianni Infantino und Angel Maria Villar
Gianni Infantino gilt als aussichtsreicher Kandidat für die Nachfolge von Sepp Blatter als FIFA-Präsident © Getty Images

UEFA-Generalsekretär Gianni Infantino erhält im Kampf um die FIFA-Präsidentschaft auch Unterstützung aus Südamerika. Der Schweizer gibt sich bereits siegessicher.

UEFA-Generalsekretär Gianni Infantino erfährt im Präsidentschaftswahlkampf des Fußball-Weltverbandes FIFA auch aus Südamerika Unterstützung. Wie der Dachverband CONMEBOL nach einer Sitzung der südamerikanischen Vereinigung mitteilte, werde die Kandidatur des Schweizers "und sein Plan" voll unterstützt. "Ich fühle mich sehr geehrt. Vielen Dank", twitterte Infantino am Donnerstag.

Zuletzt hatte die Zentralamerikanische Fußballunion UNCAF dem 45-Jährigen ihre Unterstützung zugesichert, auch die Spitze der Europäischen Fußball-Union (UEFA) hatte sich "einstimmig" hinter Infantino gestellt. "Ich glaube, dass ich gewinnen werde. Ich habe schon mit 150 Präsidenten der 209 Verbände gesprochen. Ich habe ein gutes Gefühl", sagte Infantino der Sportzeitung L’Equipe.

Die Wahl des Nachfolgers des für acht Jahre gesperrten FIFA-Bosses Joseph S. Blatter findet am 26. Februar statt. In Zürich tritt Infantino gegen Scheich Salman bin Ibrahim Al Khalifa (50/Bahrain), Prinz Ali bin Al Hussein (40/Jordanien), den Franzosen Jérôme Champagne (57) und Tokyo Sexwale (62/Südafrika) an.

Sollte sich Infantino durchsetzen, stellte er ein besonderes Fußballspiel zwischen allen Kongressteilnehmern einen Tag nach der Wahl in Aussicht. "In der Halbzeit gibt es Tee, nach dem Abpfiff Glühwein", sagte Infantino.

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