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Aus Respekt vor David Beckham wollte Cristiano Ronaldo die Nummer 7 bei ManUnited erst nicht überstreifen. Doch die Zahl erwies sich für "CR7" als Glücksfall.

Cristiano Ronaldo und die Zahl 7: Nur wenige Sportstars sind mit ihrer Rückennummer derart zusammengewachsen wie der Torjäger von Real Madrid.

Dabei musste "CR7" erst zu seinem Glück gezwungen werden. Denn der Torjäger wollte bei seinem Wechsel zu Manchester United im Jahr 2003 partout nicht die Rückennummer sieben von David Beckham übernehmen.

"Ich habe gefragt, ob ich nicht die Nummer 28 tragen darf, aber der Trainer sagte nein", erklärte Ronaldo im Mirror: "Ich war versteinert vor Angst, weil ich wusste, dass das Beckhams Nummer war."

Voller Ehrfurcht übernahm er Beckhams Rückennummer dann doch.

Doch seine Bedenken waren unbegründet. Ronaldo gab der 7 seine eigene Note. In 292 Spielen im Trikot der "Red Devils", schoss er 118 Tore, wurde mit ManUnited drei Mal Meister, gewann zwei Mal den League Cup, ein Mal den FA Cup sowie die Champions League.

"Ich nahm die Herausforderung an und seitdem war es meine Glückszahl. Ich habe alle Titel im Fußball damit gewonnen", sagte der dreimalige Weltfußballer.

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