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Jerome Champagne
Nach Prinz Ali scheiterte auch Jerome Champagne mit einem Antrag auf Glaskabinen bei der FIFA-Wahl © Getty Images

Bei der FIFA-Präsidentschaftswahl wird es auch nach einem überraschenden zweiten Einspruch durch den französischen Kandidaten Jerome Champagne (57) keine Glaskabinen für die Abstimmung geben.

Der Internationale Sportgerichtshof CAS lehnte einen entsprechenden Antrag ab.

Der Franzose hatte wie zuvor Prinz Ali bin Al Hussein (40/Jordanien) gläserne Abstimmungskabinen gefordert, zudem wollte Champagne unabhängige Wahlprüfer erzwingen.

Den "Dringlichkeitsantrag" für "provisorische Maßnahmen", der am Mittwoch beim CAS eingegangen war, lehnte die höchste Instanz der Sportgerichtsbarkeit ab.

Kongress wählt Frau in Exekutivkomitee

Derweil entschied die UEFA, dass das weibliche Mitglied des UEFA-Exekutivkomitees künftig vom Kongress der Europäischen Fußball-Union (UEFA) gewählt, nicht mehr vom Exekutivkomitee ernannt.

Eine entsprechende Statutenänderung segnete die UEFA am Donnerstag in Zürich ab. Die erste Wahl einer Frau ins UEFA-Exko findet während des 40. Kongresses am 3. Mai in Budapest statt.

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