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Luis Chiriboga (r.) soll sich an Geldwäsche beteiligt haben
Luis Chiriboga (r.) soll sich an Geldwäsche beteiligt haben © Getty Images

Im Zuge des Skandals beim Fußball-Weltverband FIFA ist der Präsident des Nationalverbands aus Ecuador (FEF), Luis Chiriboga, zurückgetreten.

Der 69-Jährige, der derzeit unter Hausarrest steht, war am 4. März vom FEF-Exekutivkomitee zunächst für 90 Tage suspendiert worden. Sein Name fiel im Korruptionsskandal, der die FIFA im vergangenen Jahr erschütterte.

Es geht um Geldwäsche. 

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