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FIFA Präsident Gianni Infantino
FIFA-Präsident Gianni Infantino geriet durch die Panama-Papers in Bedrängnis © Getty Images

Korruptions-Expertin Schenk bringt in der Panama-Papers-Affäre um FIFA-Präsident Infantino ein Argument zur Entlastung des früheren UEFA-Funktionärs hervor.

Der Schweizer FIFA-Präsident Gianni Infantino hat Rückendeckung in der Panama-Papers-Affäre von Sylvia Schenk von der Anti-Korruptions-Organisation Transparency International erhalten.

"Es handelte sich damals für die UEFA um einen Mini-Vertrag, Infantino wird als Leiter der Rechtsabteilung kaum die Detailprüfung selbst gemacht haben, dafür hatte er seine Leute. Er zeichnete das nur ab", sagte Schenk der Sport Bild.

Als Direktor der Rechtsabteilung der Europäischen Fußball-Union soll Infantino in ein dubioses Geschäft mit einer Briefkastenfirma (Cross Trading) verstrickt gewesen sein.

Dabei geht es um TV-Rechte an der Champions League, die der Schweizer 2006 unter Wert an zwei Sportrechtehändler aus Argentinien verkauft haben soll: Hugo und Mariano Jinkis, zwei Angeklagte im FIFA-Skandal.

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