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Venezuela lässt die Mittelamerikaner bei der Copa America lange um den Gruppensieg zittern. Winfried Schäfers Jamaikaner verabschieden sich ohne Punktgewinn.

Durch ein 1:1 (0:1) gegen Venezuela hat Mexikos Nationalmannschaft als Sieger der Gruppe C das Viertelfinale der Copa America in den USA erreicht und ein Duell mit Topfavorit Argentinien in der Runde der letzten Acht wohl vermieden.

Die punktgleichen, aber in der Tordifferenz unterlegenen Vinotintos aus Venezuela sind ebenfalls weiter. 

Derweil holte Uruguay durch ein 3:0 (1:0) gegen das vom Deutschen Winfried Schäfer trainerte Jamaika im dritten Vorrundenspiel den ersten Sieg. Beide Teams hatten nach je zwei Niederlagen gegen Venezuela und Mexiko allerdings schon vor der Partie keine Chance mehr auf ein Weiterkommen.

Suarez muss erneut passen

Uruguays verletzter Superstar Luis Suarez vom FC Barcelona  kam erneut nicht zum Einsatz. 

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Mexiko baute dank des späten Ausgleichstors durch Jesus Corona (80.) seine Serie auf 22 Spiele ohne Niederlage aus, verließ aber im zehnten Spiel unter Neutrainer Juan Carlos Osorio erstmals nicht als Sieger den Platz.

Zuvor hatte Jose Velazquez (10.) Venezuela vor 67.319 überwiegend mexikanischen Fans in Houston in Führung gebracht. Bei Uruguay trafen Abel Hernandez (21.) und Mathias Carujo Diaz (88.), zudem unterlief Je-Vaughn Watson (66.) ein Eigentor. 

Warten auf den Gegner

Mexiko und Venezuela treffen nun im Viertelfinale auf die beiden Besten der Gruppe D, die von Argentinien mit sechs Punkten angeführt wird. Der Vize-Weltmeister trifft in der Nacht zum Mittwoch auf Schlusslicht Bolivien (0 Punkte).

Titelverteidiger Chile reicht gegen das punktgleiche Panama (beide 3) aufgrund der besseren Tordifferenz ein Remis zum Weiterkommen.

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