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Der Superstar von Real Madrid führt Kolumbien zum Sieg über die Mannschaft von Jürgen Klinsmann - doch dann muss der Mittelfeldspieler verletzt ausgewechselt werden.

Im Eröffnungsspiel der Copa America gewann Kolumbien 2:0 gegen die US-Boys von Jürgen Klinsmann.

Maßgeblich an dem Sieg beteiligt war James Rodriguez von Real Madrid.

Der Mittelfeldspieler erzielte kurz vor der Pause per Handelfmeter den Endstand (42.), zuvor hatte sein Mannschaftskollege Cristian Zapata (AC Mailand) nach acht Minuten die Führung besorgt.

Doch Kolumbien muss um einen weiteren Einsatz von James zittern. Der 24-Jährige, der bei Real Madrid zuletzt wegen Formschwäche die Bank drückte, bei den Cafeteros aber mit je drei Toren und Vorlagen in den letzten fünf Partien glänzt, verließ in der 72. Minute nach einem Sturz auf die Schulter mit schmerzverzerrtem Gesicht den Platz.

Kolumbiens Trainer Jose Pekerman sagte, er sei "optimistisch", dass sein Kapitän weiter in der Copa spielen kann.

Eine endgültige Diagnose und Entscheidung steht aber noch aus.

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