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In einem kuriosen Spiel setzte sich Betis Sevilla nach Elfmeterschießen gegen den FC Everton durch. Vor allem die Torhüter machen beim Dresden-Cup keine gute Figur.

Betis Sevilla hat am zweiten Tag des Dresden-Cups den zweiten Sieg gefeiert.

Die Spanier setzten sich mit 5:4 nach Elfmeterschießen gegen Englands Erstligisten FC Everton durch. Nach 90 Minuten hatte es durch zwei kuriose Tore 1:1 (1:1) gestanden.

Zunächst hatte Aissa Mandi die Engländer per Eigentor in Führung gebracht. Nachdem bei einer Ecke Torwart Antonio Adan spektakulär am Ball vorbeigeflogen war, landete der Ball auf dem Fuß des Betis-Akteurs und landete im eigenen Netz.

Betis kam nach 23 Minuten zum Ausgleich, als Evertons Keeper Joel Robles an einen harmlosen Schuss nicht herankam. In der Folge stocherte German Pezzella den Ball ins Tor.

Beim Elfmeterschießen hatten die Spanier dann die besseren Nerven, bei Everton vergaben gleich zwei Spieler.

Everton hatte am Freitag mit 1:2 gegen Gastgeber Dynamo Dresden verloren, Betis schlug Werder Bremen 1:0.

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