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Für 2016 gilt Cristiano Ronaldo als großer Favorit auf den Ballon d'Or © Getty Images

Nach dem Ausstieg der FIFA aus der Weltfußballer-Wahl werden einige neue Regeln aufgestellt. Unter anderem wird der Sieger des Ballon d'Or künftig früher ausgezeichnet.

Der Ausstieg der FIFA aus der Weltfußballer-Wahl sorgte für einigen Wirbel.

Da sich der Weltverband und die Zeitung France Football nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen konnten, wird der Ballon d'Or nur noch im Januar 2017 nach dem alten Wahlformat vergeben.

France Football veröffentliche nun einige Änderungen am Ablauf der Wahl zum besten Fußballer der Welt.

So nehmen an der Wahl wie erwartet nur noch Journalisten aus aller Welt teil, Nationaltrainer und -kapitäne haben künftig kein Wahlrecht mehr.

Weiterhin wird nach dem ersten Wahlgang eine Liste aus 30 Spielern übrig bleiben, bislang kamen 23 Spieler in die nächste Runde.

Die zweite Phase, in der die verbliebenen Kandidaten auf drei reduziert werden, entfällt komplett.

Der Sieger und die endgültige Rangliste der besten 30 Spieler der Welt wird bereits vor dem Ende des Jahres bekannt gegeben.

Der Ballon d'Or wird seit 1991 vergeben, Titelverteidiger ist Lionel Messi vom FC Barcelona.

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