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Jose Mourinho ist nicht gut auf die Medien zu sprechen © Getty Images

Nach dem Befreiungsschlag im Ligapokal weigert sich Jose Mourinho, zur Presserunde zu erscheinen. Manchester Uniteds Teammanager sendet den Medien dennoch eine Botschaft.

Manchester United hat seine Pflichtaufgabe gegen den Drittligisten Northampton Town erfüllt (3:1) und den Einzug ins Achtelfinale des englischen Ligapokals perfekt gemacht.

Jose Mourinho war trotz des Befreiungsschlag nach drei Niederlagen am Stück alles andere als "amused". Der Teammanager der Red Devils weigerte sich im Anschluss der Partie, zur Pressekonferenz anzutreten und auf die Fragen der Journalisten einzugehen.

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Uniteds Pressesprecher begründete den Boykott des "Special One" damit, in diesem Wettbewerb nicht verpflichtet zu sein, den Medien Rede und Antwort zu stehen.

"Der moderne Fußball ist voller Einsteins"

Mourinho ergriff trotzdem das Wort - im Gespräch mit dem vereinseigenen Sender MUTV. Dabei wurde schnell deutlich, warum der Portugiese keine Lust hatte, mit den Journalisten zu sprechen. Er rechnete mit seinen Kritikern ab.

"Wir hatten eine schlechte Woche. Ich weiß, dass diese Welt voller Einsteins ist. Ich weiß, dass diese Einsteins in den vergangenen Tagen versucht haben, 16 Jahre meiner Karriere und eine unglaubliche Historie von Manchester United auszuradieren. Ich weiß, dass sie sich voll auf eine schlechte Woche mit drei schlechten Resultaten fokussieren. Aber so ist der moderne Fußball, er ist voller Einsteins", sagte Mourinho.

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