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Lionel Messi gewann den letzten Titel des Weltfußballers, den FIFA und France Football zusammen verliehen haben © Getty Images

Nachdem France Football und FIFA getrennte Wege bei der Auszeichnung zum Weltfußballer gehen, reformiert die FIFA die Wahl. Die Fans haben nun ein Mitspracherecht.

Nach Auslaufen des Vertrages mit der französischen Fachzeitschrift France Football hat der Weltverband FIFA die Wahl zum Fußballer des Jahres reformiert.

Neben den Spielführern der Nationalmannschaften, den Nationaltrainern und 200 ausgewählten Journalisten dürfen nun auch die Fans abstimmen. Die Stimmen der Kapitäne und Trainer zählen zu 50 Prozent, genau wie die der Medienvertreter und Anhänger.

Die Preise für 2016 (Weltfußballer, Weltfußballerin, Welttrainer der Männer, Welttrainer der Frauen) werden am 9. Januar 2017 in Zürich verliehen. "Bei dieser Veranstaltung geht es um den Fußball und seine größten Akteure – Spieler, Trainer und Fans", sagte FIFA-Präsident Gianni Infantino: "Mit neuen Ansätzen werden wir den Fußball, wie wir ihn alle lieben, hochleben lassen."

Mit der Bekanntgabe der Vorauswahl für die vier Auszeichnungen startet in dieser Woche die heiße Phase. Das Wahlverfahren dauert vom 4. bis zum 22. November. Die Listen mit den drei Nominierten in den einzelnen Kategorien werden am 2. Dezember veröffentlicht.

Die Bekanntgaben der Vorauswahl im Überblick:

1. November: Zehn Kandidaten für den Welttrainer der Frauen

2. November: Zehn Kandidaten für den Welttrainer der Männer

3. November: Zehn Kandidatinnen für die Weltfußballerin

4. November: 23 Kandidaten für den Weltfußballer

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