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Gianni Infantino erklärt die Rivalität mit der UEFA für beendet. Der Präsident von Weltverband FIFA plädiert dafür, für ein gemeinsames Ziel zu arbeiten.

FIFA-Präsident Gianni Infantino geht auf "Kuschelkurs" zur Europäischen Fußball-Union (UEFA).

"Diese dumme Rivalität zwischen FIFA und UEFA gibt es nicht mehr, und das ist auch gut so", sagte der Boss des Weltverbandes während seiner Gastrede beim UEFA-Kongress in Helsinki: "Wir müssen alle auf ein Ziel hinarbeiten."

In den vergangenen Jahren, besonders als bei der FIFA noch Joseph S. Blatter und bei der UEFA Michel Platini im Amt waren, gab es immer wieder Spannungen zwischen den beiden großen Verbänden.

Infantino, der Februar 2016 zum FIFA-Präsident gewählt worden war, fungierte zuvor lange als UEFA-Generalsekretär.

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