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Jean-Pierre Nsame und die Spieler des FC Servette wurden attackiert © Imago

Die Spieler des FC Servette werden auf der Heimreise nach einem Auswärtsspiel angegriffen. Die Kicker flüchten in den Bus, zwei Personen werden verletzt.

Der Mannschaftsbus des Schweizer Zweitligisten FC Servette ist auf einer Autobahnraststätte von Hooligans des FC Sion attackiert worden.

Auf der Heimreise nach dem Auswärtsspiel beim FC Wil wurden Spieler und Betreuer des Klubs aus Genf auf einem Rastplatz in Würenlos von einer Fan-Gruppe des Erstliga-Klubs angepöbelt. Die Servette-Kicker zogen sich in den Teambus zurück, die Anhänger Sions gingen daraufhin zum Angriff über.

Wie die Polizei bestätigte, schlugen sie Front- und Seitenscheiben des Busses ein, zwei Fahrer erlitten dabei Verletzungen durch die Glassplitter. 

"Wären wir eine Minute später eingestiegen, wäre es zu einem Drama gekommen", erklärte Servettes Mittelfeldspieler Tibert Pont der Tribune de Geneve.

Weil die Polizei jedoch schnell vor Ort war, konnte die Lage wieder beruhigt werden. 

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