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Der Brasilianer Oscar von Shanghai IPG ist Auslöser einer wüsten Schlägerei in der Partie gegen Guangzhou R&F. Es hagelt Rote Karten.

Randale statt Tore: Der brasilianische Superstar Oscar von Shanghai IPG war in der chinesischen Super League im Spiel gegen Guangzhou R&F Auslöser einer Schlägerei.

Nachdem Mitspieler Hulk an der Mittellinie von zwei Gegenspielern gestoppt worden war, schoss der ehemalige Profi des FC Chelsea den Ball aus Frust mit voller Wucht in Richtung zweier Spieler von Guangzhou.

Daraufhin wurde Oscar (25), mit 60 Millionen Euro teuerster Spieler der chinesischen Super League, zu Boden gestoßen. Es entwickelte sich eine wüste Rangelei, in die Spieler, aber auch Betreuer und Verantwortliche beider Klubs verwickelt waren. Der Schiedsrichter hatte bei den Tumulten kurz vor der Pause alle Mühe, die Gemüter zu beruhigen.

Schiri zückt Rote Karte

Li Tixiang von Guanghzhou und Fu Huan von Shanghai sahen schließlich die Rote Karte. Oscar blieb unbestraft. Er sei eben "leidenschaftlich", meinte Shanghais portugiesischer Trainer Andre Villas-Boas lapidar. Guangzhou R&F entschuldigte sich offiziell für die Randale. Es dürfte dennoch eine Untersuchung durch den Verband geben.

Das Spiel endete 1:1. Dem Brasilianer Hulk gelang der Ausgleich - Oscar hatte bei seiner Vorlage allerdings im Abseits gestanden.

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