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Bundestrainer Joachim Löw hat offenbar das Interesse von Real Madrid geweckt © Getty Images

Madrid - Bei Real Madrid gehen prompt nach der Niederlage im Clasico Spekulationen um die Zukunft von Trainer Zinedine Zidane los. Joachim Löw gilt als Wunschkandidat.

Kurz nach der bitteren 2:3-Niederlage im Clasico gegen den FC Barcelona haben bei Real Madrid die Spekulationen um die Zukunft von Trainer Zinedine Zidane begonnen.

Das erfolgsverwöhnte und gewohnt anspruchsvolle Umfeld der Königlichen setzte sich nach dem Clasico-Dämpfer bereits mit dem Szenario einer titellosen Saison des Tabellenzweiten und Champions-League-Halbfinalisten auseinander.

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Dann würde Zidane trotz seines Champions-League-Triumphes der Vorsaison wohl zur Debatte stehen. Als Wunsch-Nachfolger gilt kein Geringerer als Bundestrainer Joachim Löw, wie As berichtet.

Löw-Engagement bei Real unwahrscheinlich

Sehr wahrscheinlich ist ein Engagement Löws, der beim DFB noch einen Vertrag bis 2020 besitzt, bei den Madrilenen in naher Zukunft jedoch nicht. Denn der ist voll fokussiert auf die WM 2018 in Russland, bei der Deutschland um die Titelverteidigung kämpft.

Generell schließt Löw eine Posten als Vereinstrainer allerdings nicht aus. "Ich trainiere gerne die Spieler auf dem Platz – als Bundestrainer kann ich das leider nicht täglich tun. Darum kann ich mir irgendwann schon vorstellen, nochmal eine Mannschaft zu trainieren – wo auch immer.", erklärte der Weltmeister.

Sollte Löw nicht zu haben sein, werden bereits zwei weitere Namen bei den Königlichen gehandelt. Chelsea-Coach Antonio Conte und Tottenham-Trainer Mauricio Pochettino machten in der Premier League auf sich aufmerksam.

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