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Der Nationalkeeper sorgt beim Arbeitssieg von Meister Paris St. Germain beim Abstiegskandidaten EA Guingamp für eine Schrecksekunde und muss vorzeitig vom Feld.

Der 26. Saisonsieg des alten und neuen französischen Meisters Paris St. Germain ist von einer Schrecksekunde um Keeper Kevin Trapp überschattet worden.

Das Team des deutschen Torhüters feierte am 33. Spieltag der Ligue 1 mit dem 2:0 (0:0) beim Abstiegskandidaten EA Guingamp eine erfolgreiche Generalprobe für das Viertelfinal-Rückspiel in der Champions League am Dienstag bei Manchester City.

Das Hinspiel im Prinzenpark war am vergangenen Mittwoch 2:2 ausgegangen.

Trapp musste am Samstagabend zur Pause in der Kabine bleiben, nachdem er in der 22. Minute heftig mit seinem Teamkollegen Layvin Kurzawa zusammengeprallt war und sich dabei offensichtlich verletzt hatte. Für ihn kam Salvatore Sirigu.

"Er hat einen dicken Pferdekuss, das steht fest", sagte Trainer Laurent Blanc. "Er musste sehr lange behandelt werden. Morgen früh wird man Genaueres sagen können." Trapps Einsatz gegen ManCity steht noch nicht zu 100 Prozent fest, Blanc ist aber optimistisch, "dass es gehen müsste".

Kurzawa erlitt bei der Kollision mit Trapp einen Nasenbeinbruch, der ihn allerdings nicht davon abhielt, den zweiten Treffer vorzubereiten.

Beide Tore erzielte der Brasilianer Lucas, der in der 56. Minute per Foulelfmeter und in der 72. Minute erfolgreich war.

PSG-Trainer Laurent Blanc schonte in der Bretagne etliche Leistungsträger, darunter auch Superstar Zlatan Ibrahimovic.

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