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Neymars Berater enthüllt unglaubliche Details zu einem Angebot von Paris Saint-Germain. Eine eigene Hotelkette wäre nur ein Teil des unfassbaren Deals gewesen.

Paris Saint-Germain wollte Barcelona-Star Neymar im Sommer offenbar um jeden Preis verpflichten.

Gegenüber ESPN Brasil enthüllte Neymars Berater Wagner Ribeiro unglaubliche Details des vorgeschlagenen Deals.

Demnach traf sich PSG-Besitzer Nasser Al-Khelaifi zunächst auf Ibiza mit dem Brasilianer und dessen Vater. Paris bot dem 24-Jährigen einen Fünfjahresvertrag mit einem Jahresverdienst von zehn Millionen Euro an.

Außerdem bekäme Neymar einen Privatjet gestellt, mit dem er zur Nationalmannschaft fliegen könnte. Irre: Neymar sollte zudem an einer neuen Hotelkette beteiligt sein, die seinen eigenen Namen trägt - diese Ehre erhielt schon Cristiano Ronaldo, der sein eigenes Hotel kürzlich vorstellte.

Bei einem zweiten Treffen in Sao Paulo bestätigte PSG, dass sie willens waren, die Ausstiegsklausel in Höhe von 190 Millionen Euro zu ziehen. "Wir haben uns zwei Stunden lang unterhalten und Neymar war aufgeregt", sagte Ribeiro. "Al-Khelaifi erklärte, dass die Steuern kein Problem seien und er die Nummer eins im Team werde. Eine Sache, die er in Barcelona nicht erreichen kann."

Ribeiro erklärte seinem Klienten, dass das Angebot unvorstellbar sei und er der am besten bezahlte Fußballer der Welt werden würde. Obwohl er ihm zu einem Wechsel riet, hörte Neymar schließlich auf seinen Vater und blieb in Barcelona. "Dort ist er glücklich, sowohl im Klub als auch in der Stadt."

Im Juni verlängerte Neymar schließlich beim spanischen Meister bis 2021.

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