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Mario Balotelli äußert sich während seiner Präsentation beim OGC Nizza gewohnt selbstbewusst. Der extrovertierte Stürmer glaubt an eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Skandalstürmer Mario Balotelli hat sich über seinen Wechsel zum OGC Nizza, dem Klub des ehemaligen Gladbacher Trainers Lucien Favre, geäußert.

Bei seiner Vorstellung widersprach der Ex-Liverpooler seinem neuen Klubpräsidenten Jean-Pierre Rivère, der den Transfer als Risiko bezeichnet hatte: "Ich bin kein Risiko. Ich denke, dass dieses Jahr sehr gut sein wird."

Eine Frage nach möglichen Nachtclub-Besuchen in der südfranzösischen Stadt ließ der 26-Jährige unkommentiert: "Ich will diese Frage doch lieber überhören." 

"Komme ohne Nationalelf zurecht"

Der ehemalige Nationalspieler Italiens macht sich zudem wegen seiner Nichtberücksichtigung auf Länderspielebene keine Sorgen: "Ich komme seit zwei Jahren ohne die Nationalelf zurecht und kann es weiter tun."

Balotelli galt lange als eines der größten Talente des italienischen Fußballs, durch diverse Disziplinlosigkeiten fiel er bei seinen Trainern in Verein und Nationalmannschaft in Ungnade.

Der FC Liverpool hatte ihn in der vergangenen Saison an den AC Mailand ausgeliehen, wo er nicht überzeugen konnte. Kurz vor Ende des seit Mittwochabend geschlossenen Transferfensters fand er mit Nizza einen neuen Verein, für den er am 11. September gegen Olympique Marseille debütieren soll.

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