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Julian Draxler war bei seinem Debüt an mehreren gefährlichen Aktionen beteiligt © Getty Images

Julian Draxler wird nach seinem ersten Auftritt für Paris von den französischen Medien für seine Spielfreude gelobt. Das Debüt des Deutschen wird jedoch von Randalen begleitet.

Nur 45 Minuten reichten Julian Draxler, um bei seinem Debüt für Paris Saint-Germain auf sich aufmerksam zu machen.

Beim 3:0-Testspielsieg in Tunesien gegen Club Africain Tunis kam der deutsche Nationalspieler in der zweiten Halbzeit zum Einsatz und bekam gute Kritiken.

"Draxler ist immer in Bewegung gewesen und hat sehr mannschaftsdienlich gespielt", hieß es in der französischen Sportzeitung L'Equipe.

Auch Le Parisien lobte: "Der Deutsche machte auf sich aufmerksam, demonstrierte seine Qualitäten im Eins-gegen-Eins. Die Nummer 23 zeigte auch interessante Dribblings und Spielverständnis, auch wenn er an keinem Tor beteiligt war."

Draxler, der bei PSG die Nummer 23 trug, bereitete zwei Torchancen vor und verzeichnete einen Torschuss. Auch seine Passquote von 85 Prozent konnte sich sehen lassen.

Er selbst postete schon kurz nach dem Spiel ein Foto, das ihn in Aktion für seinen neuen Arbeitgeber zeigt und er mit den Worten "Meine ersten Minuten für PSG" kommentierte.

Für unschöne Szenen sorgten allerdings einige Zuschauer, die zunächst Pyrotechnik zündeten und sie anschließend in die Fanblöcke warfen.

Später rissen die Chaoten ganze Sitzreihen aus ihrer Verankerung und nutzten sie als Wurfgeschosse. Dabei sind offenbar mehrere Personen verletzt worden.

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