Video

Kylian Mbappe sitzt bei Monacos Kantersieg 90 Minuten auf der Bank. Trainer Leonardo Jardim gibt hinterher zu, dass dies nicht seine Entscheidung war.

Bei Monacos 4:1-Sieg am Sonntag gegen Dijon schmorte Sturmjuwel Kylian Mbappe 90 Minuten auf der Bank. Der 18-jährige Franzose blieb zeitweise mit finsterem Blick und ohne seine Kollegen ganz alleine auf der Auswechselbank zurück.

Nach der Partie beglückwünschte er seine Teamkollegen für den Sieg bei Twitter, sein Trainer Leonardo Jardim hatte eine vielsagende Begründung für den Verzicht auf sein Juwel: "Er saß auf der Bank, weil der Klub das so wollte", so der Venezuelaner. "Es ist die Entscheidung des Klubs."

Wechsel zu PSG immer wahrscheinlicher

Immer mehr deutet nun also tatsächlich darauf hin, dass sich der Senkrechtstarter wie auch Rekordtransfer Neymar Ligakonkurrent Paris Saint-Germain anschließen wird.

Laut Medienberichten soll sich der Franzose bereits zu dieser Entscheidung durchgerungen haben. Die Hauptstädter sollen 154 Millionen Euro für Mbappe geboten haben, die Monegassen fordern jedoch knapp 200 Millionen Euro.

Am ersten Spieltag gegen Toulouse humpelte Mbappe in der Schlussphase mit einer Knieblessur vom Platz und wurde daraufhin ausgewechselt. Mit seinen Aussagen auf der Pressekonferenz verdeutlichte Jardim allerdings, dass dies nicht der Grund für den Verzicht auf Mbappe war.

Sportlich gesehen kamen die Monegassen an diesem Tag auch ohne ihr Juwel bestens zurecht: Altstar Falcao schoss Gegner Dijon per Dreierpack fast im Alleingang ab, die Kicker aus dem Fürstentum rangieren in der Tabelle nun hinter Spitzenreiter Olympique Lyon auf Rang zwei. (Die Tabelle der Ligue 1)

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel