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Dank des Belgiers Thomas Meunier gewinnt Paris Saint-Germain in der Ligue 1 glücklich und bleibt Tabellenführer. Julian Draxler steht in der Startelf.

Der französische Millionen-Klub Paris Saint-Germain hat in der Ligue 1 dem Korruptionsvorwurf gegen seinen Präsidenten Nasser Al-Khelaifi getrotzt und seinen achten Sieg eingefahren.

Der Tabellenführer siegte am neunten Spieltag mit Nationalspieler Julian Draxler in der Startelf bei FCO Dijon etwas glücklich 2:1 (0:0) und baute damit seinen Vorsprung auf den zweitplatzierten Meister AS Monaco (19) auf sechs Punkte Vorsprung aus (SERVICE: Die Tabelle).

Draxler leitete das Pariser Führungstor mit einem Pass auf Superstar Neymar ein, dessen Schuss Dijons Torwart Baptiste Reynet nach vorne abprallen ließ. Thomas Meunier (71.) versenkte den Ball im Tor.

Kurz darauf wurde der ehemalige Schalker und Wolfsburger ausgewechselt. Kurz vor Schluss gelang Dijon durch ein Traumtor der überraschende Ausgleich. Benjamin Jeannot (87.) traf per Volleyabnahme aus rund 25 Metern. Meunier (90.+2) gelang jedoch noch in der Nachspielzeit mit einer Kopie seines ersten Treffers das 2:1 für PSG (SERVICE: Ergebnisse/Spielplan).

Trapp erneut nur auf der Bank

Uruguays Sturm-Star Edinson Cavani wurde nach der Länderspielpause geschont und war nicht im Kader. Der ehemalige Frankfurter Kevin Trapp saß auf der Bank. Am Freitagabend hatte Olympique Lyon im Verfolgerduell gegen Meister AC Monaco durch einen Last-Minute-Treffer von Nabil Fekir 3:2 (2:2) gewonnen.

Die Schweizer Bundesanwaltschaft hatte am Donnerstag ein Strafverfahren gegen den früheren FIFA-Generalsekretär Jerome Valcke und Al-Khelaifi, der außerdem Geschäftsführer des Medienkonzerns beIn-Sports ist, eröffnet. Es geht um den Verdacht der Bestechung, des Betrugs, der ungetreuen Geschäftsbesorgung und Urkundenfälschung.

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