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Jürgen Klopp bei Borussia Dortmund

Ein Teil der Fans des FC Arsenal ist offensichtlich Trainer Arsene Wenger überdrüssig. Zumal die Gunners nach der 1:2-Pleite gegen Manchester United weiter im Mittelfeld der Premier League dümpeln.

Arsenal hat bisher nur 17 Zähler gesammelt, Tabellenführer Chelsea ist um 15 Punkte enteilt.

Das Grollen gegen Wenger, der seit 1996 die Londoner trainiert, hat nach der Heimniederlage neue Formen angenommen.

Bei Twitter gibt es mittlerweile einen eigenen Hashtag zu der Thematik:#WengerOut

Neben #WengerOut schießt #KloppIn ebenfalls in den Trend-Charts nach oben.

Auch der britische Journalist Piers Morgan will den BVB-Trainer in London sehen.

"Gunners"-Fans, die Klopp als schlechten Trainer bezeichnen, rät er in seiner gewohnt direkten Art zu einem operativen Eingriff am Gehirn.

Dass just Jürgen Klopp als neuer Coach gefordert wird, hat vor dem Champions-League-Spiel gegen Borussia Dortmund (Mi., ab 20.15 Uhr im LIVE-TICKER und auf SPORT1.fm) eine besondere Brisanz. Die Londoner müssen noch um den Einzug ins Achtelfinale bangen, während Dortmund schon sicher qualifiziert ist.

Klopp selbst hatte die Spekulationen angeheizt, als er vor kurzem im Interview mit dem TV-Sender "BT Sport" über England gesagt hatte, es sei das einzige Land, in dem er sich vorstellen könne noch zu arbeiten.

Begründung: "Weil es das einzige Land ist, wo ich die Sprache ein bisschen spreche. Wenn mich jemand anruft, können wir darüber reden."

Zuvor hatte er allerdings noch einmal ausdrücklich seine Treue zum BVB bekundet. Klopps Vertrag in Dortmund läuft bis 2018.

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