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Arsene Wenger hat sich schützend vor seinen Angreifer Olivier Giroud gestellt und den Franzosen nach dem Platzverweis beim 2:1-Sieg über Queens Park Rangers verteidigt.

"Er hat ihn nicht getötet", sagte Wenger nach Girouds Kopfstoß gegen Nedum Onuoha.

Und keinesfalls wollte er etwas von Wahnsinn hören: "Das ist ein großes, starkes Wort."

Wenger tadelte Giroud aber: "Er hat ihn berührt, das hätte er nicht tun sollen. Er hätte sich unter Kontrolle haben müssen."

Er sei sich aber sicher, dass der Stürmer sich künftig besser in Griff haben werde.

Zudem ging Wenger nach seinem 400. Sieg in einem Premier-League-Spiel auch auf seine eigene Bestmarke ein: "Ich bin glücklich, 400 Spiele gewonnen zu haben, weil es nicht so einfach ist, wie es aussieht. Die nächsten 400 werden schwieriger."

Arsenal ist nach dem Erfolg über die Queens Park Rangers weiterhin Tabellensechster.

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