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Der englische Verband bestraft Diego Costa vom FC Chelsea. Dem Stürmer wird vorgeworfen, sich eine Tätlichkeit gegen Arsenals Laurent Koscielny geleistet zu haben.

Der spanische Nationalspieler Diego Costa vom FC Chelsea ist nach seiner zunächst ungeahndeten Tätlichkeit im Spiel gegen den FC Arsenal (2:0) für drei Spiele gesperrt worden. Dies teilte der englische Fußball-Verband FA am Dienstagabend nach Auswertung des entsprechenden Videomaterials mit.

Im hitzigen Londoner Derby am Samstag hatte der robuste Stürmer mehrfach seine Hand im Gesicht seines Gegenspielers Laurent Koscielny, die beiden gerieten daraufhin aneinander. Auch Gabriel Paulista mischte sich ein, der sich daraufhin zu einer Tätlichkeit hinreißen ließ und Rot sah.

Der Vorwurf der Tätlichkeit, "die von den Schiedsrichtern nicht registriert, aber auf Video festgehalten wurde", habe sich bestätigt, teilte die FA mit. Costa hatte die Vorwürfe zuvor zurückgewiesen.

Arsenals Teammanager Arsene Wenger hatte Costa nach dem Spiel kritisiert und Schiedsrichter Mike Dean "Naivität" und "Schwäche" vorgeworfen. Blues-Coach Mourinho hingegen sagte, das Costa "fantastisch" gespielt hätte und erklärte ihn zum Mann des Spiels.

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