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München - Englands Medien feiern den FC Liverpool und Teammanager Jürgen Klopp nach dem klaren Sieg gegen Manchester City. Für die Citizens haben sie dagegen nur Spott übrig.

Nach der Gala-Vorstellung von Jürgen Klopps FC Liverpool beim 4:1-Sieg gegen Tabellenführer Manchester City feiern nicht nur die Fans den deutschen Teammanager.

Auch die englische Presse ist begeistert vom Auftreten von Klopps Mannschaft - für City haben sie dagegen nur Spott übrig.

SPORT1 hat die wichtigsten Pressestimmen ausgewählt:

  • Daily Mirror

"Dieser atemberaubende Sieg von Liverpool gegen Manchester City markiert Jürgen Klopps Ankunft im englischen Fußball.

Die Ära von Brendan Rodgers war oft von individueller Brillianz geprägt - gestern war es der Erfolg des Kollektivs. Dafür steht Klopp. Er gibt keine aufmunternden Worte für die Spieler, er steckt sie einfach in die Steckdose bis das Batterielicht grün aufleuchtet."

  • The Sun

"Jürgen Klopp will Liverpool in eine Position bekommen, in der kein Spieler den Klub je verlassen will. Wenn sie so weiterspielen, könnte dieser Wunsch eines Tages Realität werden.

Liverpools Leistung am Samstag war nicht nur so gut, wie sie noch nie unter ihrem deutschen Trainer gespielt haben. Es war das beste Auswärtsspiel eines Premier-League-Klubs in dieser Saison."

  • The Times

"Die Liverpool-Fans waren zum Teil gekommen, um den Spieler zu beschimpfen, der ihnen im Sommer den Rücken zukehrte, aber sie endete damit, den Spieler zu bejubeln, der ihn effektiv ersetzt hatte.

In Wahrheit handelte das Spiel aber von viel mehr als von Raheem Sterling und dem herausragenden Roberto Firmino. Es handelte von Liverpools intensiven, unermüdlichen, draufgängerischen Fußball, den Jürgen Klopp gerne zum Standard in Liverpool machen würde.

Liverpool war alles, was City nicht war - aber sein sollte - schnell, wild und gnadenlos."

  • Guardian

"Das größte Kompliment, das man Liverpool vielleicht machen kann, ist, dass sie den aufregenden Fußball spielten, den die Besitzer von Manchester City in Abu Dhabi von ihrem Team sehen wollen.

Jürgen Klopps Team hätte daraus wirklich eine noch umfassendere Schlappe machen sollen. Das moderne City wurde auf heimischen Boden in den letzten 12 Jahren noch sie so sehr vorgeführt."

  • Telegraph

"Jürgen Klopps energische Reds überrollten eine müde aussehende Heimmannschaft im Etihad Stadium.

An einem Tag, an dem Klopps Team sein volles Potenzial entfaltete, war Raheem Sterling nicht der einzige City-Spieler, der auf dem Platz verloren ging."

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