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Für seinen Ellbogen-Check im Spiel gegen West Ham bekommt Bastian Schweinsteiger nachträglich Ärger. Der englische Verband ermittelt gegen den Weltmeister.

Bastian Schweinsteigers Ellbogen-Check gegen Winston Reid könnte den Weltmeister noch teuer zu stehen kommen.

Der englische Verband FA leitet eine Untersuchung ein und wird Schiedsrichter Mark Clattenburg fragen, ob dieser die Szene gesehen hat.

Ist dem nicht so, wird ein dreiköpfiger Ausschuss von ehemaligen Premier-League-Schiedsrichtern anhand der TV-Bilder über eine nachträgliche Strafe entscheiden.

Schweinsteiger hatte seinen Gegenspieler beim 0:0 mit Manchester United gegen West Ham United am Samstag mit dem linken Ellbogen im Gesicht getroffen.

"Er weiß, was er getan hat, er hat mich mit dem Ellbogen ins Gesicht geschlagen", sagte Reid nach dem Spiel.

Auch West Hams Trainer Slaven Bilic regte sich auf: "Das ist eine klare Rote Karte. Ohne jeden Zweifel. Es war ein Moment des Wahnsinns."

Befindet das Gremium auf Absicht bei Schweinsteigers Aktion, kommen laut englischen Medienberichten drei Spiele Sperre für eine Tätlichkeit auf ihn zu.

Damit würde er die Liga-Spiele bis einschließlich des Boxing Days am 26. Dezember in Bournemouth, gegen Norwich und in Stoke verpassen.

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