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Pep Guardiola wird Trainer bei ManCity - auch wenn der Klub die Qualifikation für die Champions League nicht schafft. Eine derartige Ausstiegsklausel soll nicht existieren.

Pep Guardiola ist es gewöhnt, mit seinen Mannschaften auf dem höchsten Niveau zu agieren. Der Spanier war mit dem FC Barcelona und FC Bayern München immer in der Champions League vertreten und will das auch mit seinem neuen Verein Manchester City.

Zuletzt gab es Gerüchte, dass Guardiola deshalb eine Ausstiegsklausel in seinen Dreijahresvertrag bei den Citizens einarbeiten ließ. Damit hätte der 45-Jährige im Falle einer verpassten Qualifikation für die Königsklasse sein Engagement nicht antreten müssen.

Laut dem englischen Guardian gibt es eine solche Klausel jedoch nicht.

ManCity belegt in der Premier League aktuell Platz vier, der zur Champions-League-Qualifikation berechnet. Nach der Derby-Niederlage gegen Manchester United beträgt der Vorsprung auf Platz fünf nur noch einen Zähler.

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