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Leicester City v Newcastle United - Premier League
Shinji Okazaki erzielte in der 25. Minute den Siegtreffer für Leicester gegen Newcastle © Getty Images

Leicester - Leicester City darf weiter vom großen Coup träumen. Dank eines Fallrückziehers von Shinji Okazaki schlagen die Foxes Newcastle United und festigen Platz 1.

Leicester City hat einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Titelgewinn gemacht. Am 30. Spieltag der englischen Premier League gewannen die "Foxes" ihr Heimspiel gegen Newcastle United und stellten durch den hart erarbeiteten Erfolg ihren Vorsprung auf Verfolger Tottenham Hotspur wieder her.

Der ehemalige Mainzer Sjinji Okazaki erzielte in der 25. Minute mit einem spektakulären Fallrückzieher den Siegtreffer für die Mannschaft von Trainer Claudio Ranieri. Für Okazaki war es der fünfte Saisontreffer.

Weiter fünf Punkte vor Tottenham

Mit 63 Punkten liegt der Beinahe-Absteiger der vergangenen Saison weiterhin fünf Zähler vor Dortmunds Gegner in der Europa League (Der Countdown und das Rückspiel am Donnerstag ab 19 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und in unserem Sportradio SPORT1.fm). 

Die weiteren Verfolger FC Arsenal (52) und Manchester City (51/je ein Spiel weniger) scheinen acht Spieltage vor dem Saisonende bereits abgeschlagen (DATEN: Die Tabelle).

Ex-Nationalspieler Robert Huth hielt bei Leicester die Abwehr zusammen, der frühere Schalker Christian Fuchs half ebenfalls, den knappen Vorsprung über die Zeit zu bringen.

Lineker freut sich mit seinem Ex-Klub

In der Schlussphase zeigten die Gastger allerdings Anzeichen von Nervosität und gewährten Newcastle einige Gelegenheiten zum Ausgleich.

"Ein richtiges Schweinespiel, aber wen interessiert es?", freute sich der ehemalige Leicester-Star Fary Lineker mit seinem Ex-Verein. Sollte Leicester tatsächlich die Sensation schaffen und Meister werden, würde der heute als TV-Experte arbeitende Lineker in Unterhose moderieren. Das hatte der Ex-Nationalspieler schon im vergangenen Jahr angekündigt.

Bei den stark Abstiegsbedrohten Gästen aus Newcastle gab Real Madrids ehemaliger Chefcoach Rafael Benitez seinen Einstand auf der Trainerbank. Mit 24 Punkten belegen die Magpies, die in der vergangenen Woche Ste McClaren entlassen hatten, weiter den vorletzten Platz.

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