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Jamie Vardy (r.) sah gegen West Ham Gelb-Rot wegen einer angeblichen Schwalbe © Getty Images

Roy Hodgson kann das Verhalten des Leicester-Stürmers nach dessen Platzverweis gegen West Ham nachvollziehen und plädiert dafür, ihn nicht länger zu sperren.

Noch ist nicht entschieden, ob Jamie Vardy von Tabellenführer Leicester City länger gesperrt wird.

Geht es nach Englands Nationaltrainer Roy Hodgson, sollte der Top-Stürmer um eine Strafe wegen Schiedsrichter-Beleidigung herumkommen.

Vardy hatte am Sonntag beim 2:2 gegen West Ham United wegen einer Schwalbe die Gelb-Rote Karte gesehen und anschließend aufgebracht mit dem Finger auf Schiedsrichter Jonathan Moss gezeigt.

"Ich sehe das nicht als Schwalbe an. Es gab einen leichten Kontakt, und er ist aus der Balance geraten, auch wenn es kein Elfmeter war", wird Hodgson in der Daily Mail zitiert.

Die anschließende Geste gegen den Unparteiischen sei ein nachvollziehbares Verhalten gewesen, urteilte Hodgson.

Vardy hat bis zum heutigen Donnerstag Zeit, Stellung zu nehmen. Sollte er für mehr als ein Spiel gesperrt werden, könnte das die Titelchancen des Außenseiters erheblich beeinträchtigen.

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