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Durch ein Tor in der Nachspielzeit durch Anthony Martial dürfen die Red Devils auf den ersten FA-Cup-Triumph seit 2004 hoffen. Auch Keeper De Gea wird zum Matchwinner.

Dem englischen Rekordmeister Manchester United winkt der erste Triumph im FA Cup seit 2004.

 Im Halbfinale setzte sich die Mannschaft von Teammanager Louis van Gaal ohne den Dauerverletzten DFB-Kapitän Bastian Schweinsteiger gegen den FC Everton im Londoner Wembley-Stadion mit 2:1 (1:0) durch und erreichte zum 19. Mal das Endspiel.

Der Franzose Anthony Martial (90.+3) erzielte das Siegtor.

Smalling unterläuft Eigentor

Elfmal gewann ManUnited bislang den ältesten Vereinswettbewerb der Welt (seit 1872). Der Belgier Marouane Fellaini (35.) erzielte auf Vorarbeit von Martial das Führungstor für United. Torwart David de Gea parierte zudem in der 58. Minute einen umstrittenen Foulelfmeter, den Romelu Lukaku schoss.

Ein Eigentor von Chris Smalling (76.) führte zum 1:1.

United zieht mit Arsenal gleich

Der Gegner für das Endspiel am 21. Mai in Wembley wird am Sonntag im zweiten Halbfinale zwischen Crystal Palace und dem FC Watford (17.00 Uhr) ermittelt. Durch die 19. Endspielteilnahme zog ManUnited mit dem Rekordteam des FC Arsenal gleich.

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