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Robert Huth (r.) und Marouane Fellaini drohen nach ihrer Auseinandersetzung Konsequenzen © dpa Picture Alliance

Robert Huth und Maroune Fellaini stehen Konsequenzen ins Haus. Nach ihrer handfesten Auseinandersetzung am Sonntag hat der englische Fußballverband Anklage erhoben.

Der frühere Fußball-Nationalspieler Robert Huth hat am Tag nach dem sensationellen Titelgewinn in der Premier League mit Leicester City schlechte Nachrichten vom englischen Verband erhalten.

Der englische Fußballverband FA klagte den 31-Jährigen wegen einer handfesten Auseinandersetzung mit Manchester Uniteds Marouane Fellaini am Dienstag an. Beiden Spielern droht eine Sperre von drei Spielen.

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Huth und der Belgier Fellaini waren im Ligaduell am vergangenen Sonntag in Manchester (1:1) in der 21. Minute aneinandergeraten. Huth zog seinen Gegenspieler nach einer United-Ecke an den Haaren, Fellaini revanchierte sich mit einem Ellbogenschlag ins Gesicht.

Schiedsrichter Michael Oliver hatte den Vorfall nicht bemerkt, erst nach der Sichtung der Fernsehbilder wurde der Verband aufmerksam. Fellaini und Huth haben bis Mittwochabend Zeit, sich zu den Vorwürfen zu äußern.

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