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Shkodran Mustafi (r.) und Mesut Özil sind künftig nicht nur beim DFB Teamkollegen © Getty Images

Der deutsche Neuzugang schwärmt vom FC Arsenal und erklärt, welche Rolle Mesut Özil beim Wechsel gespielt hat. Der Transfer sei "ein logischer Schritt".

Weltmeister Shkodran Mustafi ist für seinen neuen Arbeitgeber FC Arsenal voll des Lobes.

"Sie sind immer international vertreten und für mich war es wichtig, einen weiteren Schritt nach vorne zu machen", sagte Mustafi, dessen Wechsel für umgerechnet rund 41 Millionen Euro vom FC Valencia zum 13-maligen englischen Meister am Samstag von Trainer Arsene Wenger verkündet worden war, am Sonntag bei Sky.  

Grundsätzlich habe Mustafi bei der Wahl seines nächsten Vereins darauf Wert gelegt, "nicht auf der Karriereleiter fünf Schritte" zu überspringen, "sondern einfach den logischen nächsten Schritt zu machen", sagte er.

Auch die Tatsache, dass er mit Valencia in dieser Saison nicht international vertreten gewesen wäre, habe laut Mustafi den Ausschlag für die Gunners gegeben. "Ich will wieder Champions League spielen, mit Spielern, von denen ich lernen kann. Die Arsenal-Stars haben viel erreicht und können mir einiges beibringen", sagte er. 

Eine entscheidene Rolle beim Wechsel soll Mustafis Weltmeister-Kollege Mesut Özil inne gehabt haben. "Mit Mesut hatte ich Kontakt. Er hat mir alles erzählt, wie es hier abläuft. Es war durchwegs positiv. Ich war schnell überzeugt, weil ich den Verein selbst geil finde - allein wie hier gespielt wird", sagte Mustafi.

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