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Der Jung-Nationalspieler schwört Hoffenheim die Treue und gibt dabei etlichen Topklubs einen Korb. Außerdem berichtet Süle über die Sünden seiner Jugendzeit.

Seit vergangenen Mittwoch ist Niklas Süle Nationalspieler, beim Testsieg gegen Finnland (2:0) stand der Verteidiger in der Startelf.

Auch in den Monaten zuvor war der erst 20-Jährige heiß begehrt.

Die Sport Bild berichtet, dass im Sommer die Bundesliga-Topklubs Borussia Dortmund, VfL Wolfsburg und Bayer Leverkusen bei Süle angefragt hatten. Zudem kommen einige italienische Größen (AS Rom, SSC Neapel, AC Mailand) sowie der FC Liverpool mit Trainer Jürgen Klopp.

Allen interessierten Klubs erteilte der Hoffenheimer allerdings eine Absage. "Ich brauche noch mein gewohntes Umfeld und muss erst mal weiter konstant auf meinem Niveau spielen", erklärte Süle der Zeitung.

Vor allem Trainer Julian Nagelsmann spielt eine wichtige Rolle in seiner Entwicklung, bereits in der Jugend wurde er vom jüngsten Bundesliga-Coach trainiert.

"Nik war ein Freigeist. Er hat seine Rolle immer sehr offensiv interpretiert und brauchte ab und zu mal einen zwischen die Hörner. Das hat ihm nicht geschadet, wenn man sieht, wie stark er sich entwickelt hat", deutet Nagelsmann Unstimmigkeiten an.

Auch Süle bedauert seine Jugendsünden: "Ich bin nicht mehr so vorlaut wie in der Jugend. Ich muss nicht mehr immer zu allem etwas erwidern, was Julian sagt."

Außerdem räumte der 1,94-Meter-Mann ein, dass er sich früher zu viel von Fast Food ernährt hatte. In der Vorbereitung musste er deshalb teilweise fünf Kilogramm abnehmen, um sein Idealgewicht zu erreichen.

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