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Pep Guardiolas Titel mit Bayern und Barcelona? Nichts Besonderes, findet Peter Schmeichel. Bei Manchester City werde er es deutlich schwerer haben.

Peter Schmeichel sieht Pep Guardiolas Aussichten bei Manchester City äußerst kritisch.

"Die Philosophie wird sich verändern, hin zu 'Ich will so viel Ballbesitz wie möglich haben, sodass wir ab einem bestimmten Punkt daraus ein Tor schießen'", sagte der ehemalige Torhüter von Manchester United zu Omnisport.

Damit werde er aber auf Schwierigkeiten in England treffen: "Die Premier League ist völlig anders als alles andere auf der Welt. Es geht weiter und weiter und weiter, du hast das Gefühl, dass es nie aufhört."

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Dafür müsse sich Guardiola, dem Schmeichel ein hartes Zeugnis ausstellt, anpassen. "Er war okay bei Bayern München. Aus meiner Sicht hat er eine sehr gute und unterhaltsame Mannschaft in eine verändert, die für den Zuschauer langweilig ist", sagte der Däne.

Guardiolas erste Trainerstation auf höchstem Niveau sei zumindest etwas besser gewesen, doch auch hier hat Schmeichel etwas zu meckern: "Was er mit Barcelona gemacht hat, war fantastisch, seine Arbeit war fantastisch, aber er hatte auch viel Glück, dass er die richtigen Spieler für seine Philosophie hatte."

Am Samstag trifft Guardiola mit City in seinem ersten Derby in England auf Manchester United (ab 13.30 Uhr im LIVETICKER).

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