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FBL-EURO-2016-MATCH36-SWE-BEL
Romelu Lukaku traf beim 3:0-Sieg Belgiens in Zypern doppelt © Getty Images

Der Stürmer des FC Everton muss die Kosten für die Reise vom WM-Qualifikationsspiel in Zypern selbst bezahlen. Das Verhältnis zu seinem Klub soll nachhaltig getrübt sein.

Romelu Lukaku soll sauer auf seinen Klub FC Everton sein.

Wie der Mirror berichtet, wurden alle belgischen Nationalspieler aus der Premier League nach dem WM-Qualifikationsspiel in Zypern mit einem Privatjet nach England zurückgebracht.

Die Kosten, satte 7.500 Euro pro Person, wurden von den Klubs übernommen - so zahlten der FC Liverpool, Manchester United, Manchester City und der FC Burnley den vollen Preis für den Privatflieger, damit die Profis vor den Ligapartien am Samstag schnell zurückkommen.

Der FC Everton spielt seine Partie in Sunderland allerdings erst am Montag (ab 21 Uhr im LIVETICKER). Die "Toffees" sahen deshalb keinen Grund, die Kosten für den Privatjet zu übernehmen. Da Lukaku und Teamkollege Kevin Mirallas mit ihrem Flug allerdings nicht bis zum nächsten Tag warten wollten, mussten sie die Kosten für den Privatjet selbst übernehmen.

Dies missfiel Evertons Topstar Lukaku sichtlich. Die Zeitung spekuliert nun, dass das Verhältnis des Stürmers zu seinem Klub einen herben Dämpfer erhalten habe. Bereits im Sommer war Lukaku bei mehreren Klubs im Gespräch.

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