vergrößernverkleinern
FBL-ENG-PR-LIVERPOOL-WATFORD
Hat gut lachen: Jürgen Klopp steht an der Tabellenspitze mit dem FC Liverpool © Getty Images

Der Trainer des FC Liverpool ordnet nach der furiosen Eroberung der Tabellenspitze die Chancen auf die Meisterschaft ein. Er nennt viele Teams, die gefährlich werden könnten.

Mit Powerfußball der Extraklasse hat Jürgen Klopp den FC Liverpool erstmals in seiner Amtszeit an die Spitze der englischen Premier League geführt. Durch ein spektakuläres 6:1 (3:0) gegen den FC Watford am 11. Spieltag löste der deutsche Teammanager mit den Reds den FC Chelsea ab, der am Samstag den ersten Platz erobert hatte.

Angesprochen auf die Meisterschaft, beruhigte der Trainer aber: "Wir haben nach elf Spieltagen gar keinen Druck." Klopp machte auf die starke Konkurrenz in der Premier League aufmerksam. 

Alle Höhepunkte des 11. Spieltags der Premier League

"Wir haben gestern gesehen, wie Chelsea gespielt hat – ziemlich beeindruckend. Wir haben gesehen, wie Manchester City gegen Barcelona gespielt hat – ziemlich beeindruckend. Manchester United darf man nie abschreiben. Tottenham ist eine gute Mannschaft. Es gibt ziemlich viele gute Mannschaften", sagte der Liverpool-Trainer.

Um Chancen auf die Meisterschaft zu haben, reiche selbst eine gute Saison manchmal nicht aus. "Du kannst eine sehr gute Saison spielen. Aber wenn sie besser sind, was möglich ist, weil sich wirklich nicht schlecht sind, könntest du am Ende Fünfter oder Sechster werden", sagte Klopp.

Und weiter: "Darüber wäre wohl niemand glücklich. Also, cool bleiben; die Dinge nehmen, wie sie kommen; den bestmöglichen Fußball zeigen und Spiel gewinnen. Das ist das Beste, was wir machen können."

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel