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FBL-ENG-FACUP-LIVERPOOL-PLYMOUTH
Auch Daniel Sturridge sitzt bei den "Reds" zunächst nur auf der Bank © Getty Images

Die englischen Klubs rotieren in ihrer ersten Runde des FA Cups im großen Stil und lassen Spieler im Millionenwert draußen. Die gigantische Summe erscheint rekordverdächtig.

FA Cup: Das steht für viele für große Pokalduelle, packende Fights von Außenseitern und auch die eine oder andere Sensation.

Was die Premier-League-Klubs angesichts des packend vollen Spielplans von den frühen Runden des traditionsreichen Pokals halten, haben sie am vergangenen Spieltag allerdings deutlich gemacht.

So haben die Teams der ersten englischen Liga bei ihren Duellen mit vermeintlichen Underdogs insgesamt Spieler von umgerechnet fast 900 Millionen Euro geschont. Das berichtet das englische Boulevard-Blatt The Sun

Alleine die ersten sechs Klubs zeichneten sich dabei für eine unglaubliche Summe von knapp 600 Millionen Euro an auf der Bank gelassenem Talent verantwortlich.

"Reds" bekommen Quittung

Einige Teams, wie etwa Jürgen Klopps Liverpool (135 Mio. Euro), bekamen für ihre große Rotation die Quittung. So müssen die "Reds" nach dem peinlichen 0:0 gegen Außenseiter Plymouth Argyle jetzt auswärts zum Wiederholungsspiel antreten.

Klopp selbst sagte nach dem Spiel, das sei wohl "die stärkste Bank gewesen, die ich je in meinem Leben hatte. Ich habe von so einer Bank geträumt."

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Aber auch die anderen Premier-League-Giganten wie Manchester United (173 Mio. Euro), Stadtrivale Manchester City (102 Mio. Euro) und Tabellenführer FC Chelsea (127 Mio. Euro) setzten eher auf eine B-Elf.

Im Gegensatz zu Liverpool konnten aber sowohl beide Teams aus Manchester (ManU: 4:0 gegen Reading ; ManCity:  5:0 in West Ham) als auch die "Blues" (4:1 gegen Peterborough) ihre Partien für sich entscheiden.

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