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Vor dem Champions-League-Kracher gegen den FC Bayern wird Mesut Özil zum Sorgenkind des FC Arsenal. Das angestrebte Gehalt passe nicht zu seinen Leistungen.

Der FC Arsenal steht vor der Champions-League-Partie gegen den FC Bayern am Scheideweg - besonders im Fokus: Mesut Özil.

Der Deutsche kommt 2017 erst auf einen Assist und legte beim 2:0 gegen Hull City eine seiner schlechtesten Performances in dieser Saison auf den Rasen. Laut dem englischen Independent denkt Coach Arsene Wenger darüber nach, Özil aus der Startelf zu nehmen. Allerdings bietet sich derzeit kein Ersatz auf der Zehner-Position an.

Die Highlights von Arsenal - Hull im Video:

"Vielleicht ist es an der Zeit, dass er mal wieder ein Tor schießt", sagte Wenger. "Er muss sein Selbstbewusstsein wieder finden. Er vergibt Chancen, die nicht unmöglich für ihn erscheinen."

Der Kontrast zwischen seiner Leistung und der angestrebten Gehaltserhöhung in Özils neuem Vertrag hat offenbar auch Arsenals Bosse zweifeln lassen. Der 28-Jährige steht nur noch bis 2018 unter Vertrag und verlangt bei einer Verlängerung angeblich eine Erhöhung von 180.000 auf 250.000 Euro pro Woche.

Die Verantwortlichen der "Gunners" warten seit Wochen darauf, dass er seine Gehaltsforderungen mit Leistung unterstreicht.

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