Luis Suarez vom FC Barcelona hat sich gegen sein Image als Bad Boy gewährt.

"Das Schlimmste für mich ist, wie mein Charakter auf dem Feld wahrgenommen wird", sagte der Stürmer Uruguays, der nach seiner Beiß-Attacke gegen Italiens Giorgio Chiellini bei der WM lange gesperrt war.

Suarez weiter: "In meinem Leben ist mir nichts geschenkt worden und ich gebe immer 100 Prozent. Manchmal laufen einige Dinge eben nicht gut. Die beste Seite von Luis Suarez ist bisher noch nicht zum Vorschein gekommen. Ich arbeite nämlich abseits des Platzes daran, der beste Vater der Welt zu sein."

Der 27-Jährige, der vor der Saison vom FC Liverpool zu den Katalanen wechselte, findet, dass die spanische Liga ausgeglichener geworden ist: "Zurzeit haben wir in der Primera Division fünf oder sechs starke Teams auf den Spitzenpositionen, was bedeutet, dass der spanische Fußball nicht länger nur aus Real Madrid oder Barcelona besteht."

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