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Cristiano Ronaldo hat einmal mehr sein ausgeprägtes Selbstbewusstsein unter Beweis gestellt.

"Ich schaue nur auf mich. Ich bin die Welt. Ich möchte der beste in meinem Job sein und ich glaube auch, dass ich es bin", sagte der frisch gekürte Weltfußballer in einem Interview und ergänzte: "Wenn du nicht so denkst, stimmt was nicht."

Zumindest in Portugal ist er mit seiner Meinung nicht allein. Der Superstar von Real Madrid wurde in seinem Heimatland zum Fußballer des Jahrhunderts gewählt.

Bei der Wahl durch Journalisten und Fans anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des portugiesischen Verbands FPF ließ der 29-Jährige den im vergangenen Jahr verstorbenen Eusebio sowie Luis Figo hinter sich.

Ronaldo konnte den Preis bei der Gala in Estoril allerdings nicht entgegennehmen, da er sich mit Real auf das Pokalspiel gegen den Stadtrivalen Atletico vorbereitete.

Erst am Montag gewann Ronaldo in Zürich den "Ballon d'Or", zum dritten Mal in seiner Karriere und zum zweiten Mal in Folge.

Jose Mourinho vom englischen Spitzenklubs FC Chelsea wurde derweil zum Trainer des Jahrhunderts gewählt.

"Ich habe mein Land verlassen. Aber in meinen zwölf Jahren in England, Italien und Spanien war ich mir immer der Verantwortung bewusst, Portugals Fußball und die Menschen meines Landes zu vertreten. Ich fühle mich sehr geehrt und werde versuchen, mit Chelsea weiter Geschichte zu schreiben", sagte der 51-Jährige.

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