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Sami Khedira wurde 2014 mit Deutschland Weltmeister
Sami Khediras Vertrag bei Real Madrid läuft im Sommer aus © getty

Sami Khediras Vertrag bei Real Madrid läuft im Sommer aus. Eine Rückkehr in die Bundesliga steht im Raum. Khediras Berater will sich bei SPORT1 nicht zu der Situation äußern.

Die Zukunft von Weltmeister Sami Khedira bei Real Madrid ist weiter ungewiss.

Sein Berater Jörg Neubauer wollte sich dazu im Gespräch mit SPORT1 nicht weiter äußern: "Das kommentiere ich alles nicht, weil da gibt es jeden Tag eine neue Meldung. So etwas muss nicht täglich neu besprochen werden."

Zu einer möglichen Rückkehr Khediras in die Bundesliga meinte Neubeuer nur: "Dadurch, dass es da keinerlei Entscheidungen gibt, will ich da momentan zu nichts Stellung beziehen. Das macht aus meiner Sicht keinen Sinn und insofern lasse ich das auch."

In Spanien hieß es zuletzt, dass sich der 27 Jahre alte Weltmeister gar nicht mit Real einigen will, weil er schon einen Vorvertrag mit einem anderen Klub unterzeichnet hat. Laut Medienberichten soll es sich dabei um Bayern München handeln, doch nach SPORT1-Informationen hat Pep Guardiola einen Wechsel abgelehnt.

Auch Khedira selbst dementiert eine Einigung mit einem deutschen Verein. "Das stimmt nicht. Meine Zukunft ist weiter offen", wird er in der Bild zitiert.

Andere Zeitungen berichten zumindest von einer Absprache mit einem deutschen Verein, wobei nach aktuellem Stand nur der VfL Wolfsburg und vielleicht Schalke 04 in Frage kommen könnten.

Auch der FC Chelsea, dessen Coach Jose Mourinho Khedira 2010 zu Real holte, sowie Manchester United und der FC Arsenal wurden immer wieder als potenzielle Ziele genannt.

Am wenigsten spricht allerdings nach den letzten Tagen für eine Zukunft Khediras bei Real Madrid.

Derzeit laboriert Khedira an einem Muskelfaserriss, den er sich bei der 0:4-Klatsche Reals bei Atletico Madrid zugezogen hat.

Anschließend besuchte er dennoch die pompöse Geburtstagsparty seines Teamkollegen Cristiano Ronaldo, weshalb auch er in der Kritik stand.

"Wenn ich von Ronaldo eingeladen werde, gebührt es der Respekt, dass ich auch hingehe. Es war übrigens ein Dinner, keine Party. Ich habe keinen Alkohol getrunken, bin um 1.30 Uhr nach Hause gegangen", verteidigte er sich in der Bild.

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