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Der Einspruch von Real Madrid hat Erfolg. Spaniens Verband reagiert auf eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters und nimmt die Sperre gegen Cristiano Ronaldo zurück.

Die Wettbewerbskommission des spanischen Verbandes RFEF hat die Gelbsperre gegen Weltfußballer Cristiano Ronaldo zurückgenommen und damit dem Einspruch von Champions-League-Sieger Real Madrid stattgegeben.

Der 29-Jährige hatte am Mittwochabend im Spiel bei Rayo Vallecano (2:0) von Schiedsrichter Mario Melero Lopez wegen Schauspielerei eine Gelbe Karte gesehen, obwohl er von Verteidiger Antonio Amaya im Strafraum klar aus dem Tritt gebracht worden war.

Ronaldo wäre deshalb im nächsten Heimspiel gegen SD Eibar am Samstag gesperrt gewesen.

Trainer Carlo Ancelotti sprach am Freitag von einer "Ungerechtigkeit", die zurecht aus der Welt geschafft worden sei: "Wir brauchen Ronaldo, es ist ein wichtiges Spiel."

Verzichten muss der Italiener indes auf Weltmeister Sami Khedira, der an Rückenproblemen laboriert, sowie auf Fabio Coentrao (Knie) und Gareth Bale (muskuläre Beschwerden).

Zudem sind Weltmeister Toni Kroos und der Kolumbianer James Rodriguez gesperrt.

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