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Ciro Immobile wurde in Dortmund nie glücklich © Getty Images

Ciro Immobile hat sich nach seinem Wechsel zum FC Sevilla über die Behandlung bei Borussia Dortmund beschwert.

Der ehemalige Stürmer des BVB beklagte, dass er sich nicht mit seinen Kollegen habe austauschen können.

"Ich konnte in Dortmund mit niemandem reden", sagte der Italiener in einem Interview mit der spanischen Zeitung Diario de Sevilla.  

Vor allem bei der Asien-Reise der Schwarz-Gelben unter dem neuen Trainer Thomas Tuchel sei ihm die Kommunikation schwergefallen. "Letzte Saison hatte ich immer einen Übersetzer dabei, wenn ich mit dem Trainer gesprochen habe. Der neue Trainer wollte nicht, dass ich einen Übersetzer habe", erklärte der 25-Jährige.

Deutsch sei zudem eine sehr schwierige Sprache. Lediglich mit Pierre-Emerick Aubameyang und Sokratis Papastathopoulos habe er sich auf Italienisch verständigen können: "Aber es ist sehr kompliziert, nur mit zwei, drei Spielern sprechen zu können."

Trotzdem wollte Immobile die vergangene Saison in Dortmund nicht als Fehler abschreiben, weil er erstmals in der Champions League auflaufen durfte und in diesem Wettbewerb vier Tore erzielte.

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