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Real Madrids Präsident Florentino Perez legt den Transfer von David De Gea vorerst zu den Akten - und schießt erneut gegen Manchester United.

Nach der in letzter Sekunde gescheiterteten Verpflichtung von David De Gea will Real Madrid zumindest in der kommenden Transferperiode im Winter keinen neuen Anlauf unternehmen.

"Wir werden De Gea im Januar sicherlich nicht unter Vertrag nehmen", sagte Real-Präsident Florentino Perez dem Radiosender Cadena Cope.

Real Madrid wollte De Gea im Tausch mit Keylor Navas von Manchester United nach Spanien lotsen, doch der Deal scheiterte, woraufhin sich beide Vereine gegenseitig beschuldigten.

"Madrid hat seine bestmögliche Arbeit geleistet", sagte Perez und erneuerte die Vorwürfe gegen die Engländer: "Es hat nicht rechtzeitig geklappt, weil Manchester nicht die Erfahrung besitzt, diese Dinge am letzten Tag zu regeln."

Perez verwies dabei auf den im Vorjahr ebenfalls kurz vor Schließung des Transferfensters gescheiterten Wechsel von Fabio Coentrao zu ManUnited.

De Geas Vertrag läuft 2016 aus, zuletzt gab es Spekulationen um eine Vertragsverlängerung beim englischen Rekordmeister.

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