vergrößernverkleinern
FC Barcelona v Rayo Vallecano - Neymar
Neymar trifft gegen Vallecano zweimal per Elfmeter © Getty Images

Erst Robert Lewandowski, dann Aguero, und jetzt Neymar. Der Brasilianer zeigt sich gegen den Außenseiter äußerst treffsicher und schießt Barcelona zum Kantersieg.

Dank Superstar Neymar hält der FC Barcelona an der Spitze der Primera Division mit Erzrivale Real Madrid Schritt.

Auch durch vier Treffer des brasilianischen Nationalspielers setzten sich die Katalanen am Samstagabend mit 5:2 (2:1) gegen Rayo Vallecano durch und liegen hinter den punktgleichen Madrilenen (beide 18) auf dem zweiten Platz. Rekordmeister Real hatte am Nachmittag gegen UD Levante 3:0 (2:0) gewonnen.

Beide Großklubs können am Sonntag allerdings überholt werden, die direkten Verfolger FC Villarreal (16) und Celta Vigo (15) treffen aufeinander.

Mustafi siegt, Westermann verliert

Shkodran Mustafi stellte mit dem FC Valencia (12) durch einen 3: 0 (2:0)-Sieg gegen den FC Malaga den Anschluss an die Europapokal-Plätze her. Der Weltmeister kam dabei über 90 Minuten zum Einsatz.

Ex-Nationalspieler Heiko Westermann wirkte bei der 1:3 (0:1)-Pleite von Betis Sevilla gegen Espanyol Barcelona über die volle Distanz mit.

Madrids Treffer gegen das Tabellenkellerkind Levante erzielten Marcelo (27.), Weltfußballer Cristiano Ronaldo (30.), wobei Weltmeister Kroos die Vorarbeit leistete, und Jese (84.).

Mit seinem 324. Tor in allen Wettbewerben überholte Ronaldo die Real-Ikone und ehemaligen Schalker Raul (323). Für den Portugiesen war es im Übrigen Saisontor Nummer sechs.

Suarez setzt den Schlusspunkt

Neymar drehte für Barcelona zunächst mit zwei Foulelfmetern (22. /32.) den Rückstand durch Javi Guerra (15.).

Anschließend erhöhte der Offensivspieler mit einem weiteren Doppelschlag (69./71.) auf 4:1 und erzielte damit erstmals vier Tore für die Katalanen in einem Spiel.

"Das war vielleicht mein bestes Spiel für Barcelona", sagte Neymar später.

Luis Suarez (77.) traf zum 5:1, bevor Rayos Jozabed (86.) den Schlusspunkt setzte. Bei den Gästen spielte der frühere Berliner Patrick Ebert durch.

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel