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Neymar (r.) bei seiner Vorstellung in Barcelona 2013
Neymar (r.) bei seiner Vorstellung in Barcelona 2013 © Getty Images

Wegen Ungereimtheiten beim Transfer von Superstar Neymar müssen sich der FC Barcelona und der Brasilianer vor Gericht verantworten. Ihr Einspruch dagegen wird abgelehnt.

Der brasilianische Superstar Neymar und sein Klub FC Barcelona müssen sich wegen des Wechsels des 23-Jährigen vor zwei Jahren zum Champions-League-Sieger vor Gericht verantworten.

Ihre Einsprüche wurden nach übereinstimmenden spanischen Medienberichten vom zuständigen Untersuchungsrichter am Nationalen Gerichtshof in Madrid zurückgewiesen.

Barcelona hatte zunächst angegeben, Neymar für 57,1 Millionen Euro vom FC Santos verpflichtet zu haben.

Später stellte sich heraus, dass sich die tatsächlichen Kosten für Brasiliens WM-Star auf insgesamt 86,2 Millionen Euro belaufen hatten. Der Strafantrag war vom brasilianischen Investitionsfonds DIS gestellt worden.

Der Fonds hielt nach eigenen Angaben 40 Prozent Anteile an Neymar und wirft den Beteiligten Betrug und Korruption vor. 

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