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Gegen den Besuch der Weltfußballer-Gala in Zürich von Sergio Ramos und seiner Partnerin Pilar Rubio hatte Reals Präsident Florentino Perez nichts einzuwenden. Seine vielen Reisen nach Sevilla soll er aber reduzieren © Getty Images

Madrid - Real Madrids Präsident Florentino Perez spricht ein Machtwort und mahnt nach Cristiano Ronaldo nun auch Sergio Ramos an, unter der Woche in Madrid zu bleiben.

Vier Punkte beträgt der Rückstand von Real Madrid in der Primera Divison derzeit auf den FC Barcelona, das zudem eine Partie weniger gespielt hat. Um noch einmal richtig ins Titelrennen eingreifen zu können, hat Reals Präsident Florentino Perez den Stars nun ins Gewissen geredet und mehr Disziplin eingefordert.

So soll Perez nach Informationen der Radiosendung Al Primer Toque Abwehrchef Sergio Ramos dessen häufige Reisen in seine Heimatstadt bei Sevilla untersagt haben. Die Begründung: Die vielen Reisen könnten Ramos bei seiner Konzentration aufs Wesentliche – den Erfolg mit Real Madrid – beeinträchtigen.

Ronaldo darf nicht mehr nach Marokko

Schon vor einigen Wochen hatte der Vorstand Superstar Cristiano Ronaldo eindringlich gebeten, seine häufigen Ausflüge nach Marokko zu reduzieren. Ronaldo soll in den Monaten zuvor regelmäßig nach den Trainingseinheiten per Privatjet nach Marokko zu einem Freund gereist und Abends wieder zurück nach Madrid geflogen sein.

Perez und seine Kollegen aus der Klubspitze hätten nun dem Bericht zufolge die Stars angemahnt, mit gutem Beispiel voranzugehen und auf die Reisen zu verzichten. Ronaldo und Ramos sollen auf die Forderung verständnisvoll reagiert haben.

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