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Real Madrid will gegen die Transfersperre durch die FIFA vorgehen. Die Sanktionen seien komplett unerwartet gekommen, sagt der Generaldirektor der Königlichen.

Real Madrid wehrt sich gegen die Transfersperre, die der Weltverband FIFA gegen den Verein verhängt hat.

Real-Generaldirektor Jose Angel Sanchez sagte bei einer Pressekonferenz, die er zusammen mit dem Leiter der Rechtsangelegenheiten Javier Lopez Farre abhielt: "Der Verein hat sich immer innerhalb der die Regeln der FIFA bewegt."

Sanchez: Sanktionen unerwartet

Der Weltverband hatte Real und Lokalrivale Atletico Madrid mit einer Transfersperre für die nächsten zwei Wechselperioden belegt.

Grund für die drastischen Strafen seien laut FIFA diverse Verstöße gegen die Transferbestimmungen bei minderjährigen Spielern.

Die Sanktionen kämen für den Klub komplett unerwartet, sagte Sanchez. Die Argumente der FIFA für die Strafe seien falsch.

Es sei ungewiss, ob Real mit Spielern gespielt habe, die unter 18 Jahre waren und nicht beim spanischen Verband eingetragen waren.

"Dieser Verein hat ethische Werte"

"Dieser Verein hat ethische Werte und die verantwortlichen Personen haben niemals dagegen verstoßen. Es werden falsche Argumente vorgebracht. Die Strafe ist absolut unzulässig", so Sanchez.

Der Klub werde Einspruch gegen die Strafe einlegen: "Wir haben große Hoffnung. Wir werden den sportlichen Weg bis zum Ende gehen. Wir haben großes Vertrauen zum Erfolg zu kommen", meinte der Generaldirektor.

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